Attek Solutions
Lösung Geschäftsführer-Dashboard

Ihre Zahlen liegen in fünf Systemen. Sie brauchen sie an einer Stelle.

In den meisten mittelständischen Unternehmen sind die Zahlen vorhanden, nur verteilt: Umsatz in der Buchhaltung, Pipeline im CRM, Bestände in der Warenwirtschaft, Auslastung in der Projektsoftware, der Rest in Excel. Wer den Überblick will, baut ihn sich einmal im Monat manuell zusammen. Attek Solutions entwickelt Dashboards, die diese Quellen automatisch zusammenführen — zur Miete, ohne Anfangsinvestition, ab 500 € im Monat.

Der RahmenMietmodell
Anfangsinvestition0 €
Setup-Gebührkeine
Monatspreis, typisch500–1.000 €
Untergrenze500 €
Aktualisierung je Quellenach Ihrem Bedarf
Erste produktive Version1–2 Monate

Das Problem ist nicht fehlende Software. Es ist zu viel davon.

Über die Jahre kommt für jede Aufgabe ein Werkzeug dazu. Jedes einzelne war eine richtige Entscheidung, jedes erfüllt seinen Zweck.

Was dabei entsteht, ist ein Zustand, den fast jeder Geschäftsführer kennt:

Dieselbe Kennzahl steht in zwei Systemen unterschiedlich. Welche Zahl gilt, weiß nur, wer beide Systeme kennt.
Dieselbe Anwendung existiert mehrfach. Zwei Standorte mit getrennten Instanzen, zwei Gesellschaften mit getrennten Mandanten, eine Altinstallation, die noch läuft. Eine gemeinsame Auswertung darüber gibt es nicht.
Der Überblick ist Handarbeit. Jemand exportiert, kopiert und rechnet — je nach Betrieb ein bis drei Tage pro Monat.
Die Zahlen sind alt, wenn sie ankommen. Der Monatsbericht kommt Mitte des Folgemonats. Entscheidungen fallen bis dahin nach Gefühl.
Niemand traut den Zahlen ganz. Weil jeder schon erlebt hat, dass etwas nicht stimmte.

Das ist kein Softwareproblem im engeren Sinne. Es ist die Folge davon, dass Systeme für einzelne Aufgaben gekauft wurden — und keines dafür zuständig ist, das Ganze zu zeigen.

Was ein Geschäftsführer-Dashboard leistet

Alle Quellen laufen automatisch zusammen

Buchhaltung, CRM, Warenwirtschaft, Zeiterfassung, Projektsoftware, Shop, Bank — und die Excel-Dateien, die es weiterhin gibt. Auch dann, wenn dieselbe Anwendung mehrfach vorhanden ist: Standorte, Mandanten und Gesellschaften werden zusammengeführt und bleiben zugleich einzeln auswertbar.

Eine Kennzahl hat eine Definition

Was „Umsatz" bedeutet, wird einmal festgelegt und überall gleich gerechnet. Das klingt selbstverständlich und ist in der Praxis der Punkt, an dem die meiste Zeit verloren geht — weil Vertrieb, Buchhaltung und Geschäftsführung heute drei verschiedene Zahlen nennen und alle drei recht haben.

Jede Zahl ist rückverfolgbar

Ein Klick zeigt, aus welchen Vorgängen sie besteht und aus welchem System sie stammt. Ohne diese Nachvollziehbarkeit wird kein Dashboard benutzt: Sobald jemand eine Zahl anzweifelt und niemand sie erklären kann, ist das Vertrauen weg.

Der Stand ist aktuell

Je nach Quelle stündlich, täglich oder bei Bedarf minütlich statt monatlich. Sichtbar ist immer, wann zuletzt aktualisiert wurde und ob eine Quelle gerade nicht erreichbar war.

Auffälligkeiten melden sich selbst

Statt dass Sie täglich nachsehen, erhalten Sie automatische Benachrichtigungen, wenn eine Kennzahl aus dem festgelegten Rahmen läuft — Deckungsbeitrag unter Schwelle, Forderungen über Grenze, Auslastung unter Plan.

Vom Quellsystem zur Kennzahl
Sieben Quellsysteme laufen über eine Vereinheitlichungsstufe in eine gemeinsame KennzahlenansichtQUELLENBuchhaltungWarenwirtschaft Standort AWarenwirtschaft Standort BCRMZeiterfassungProjektsoftwareExcel-Dateiengleiche Software, zweimalVEREINHEITLICHUNGZuordnung überSystemgrenzenEine Definitionje KennzahlKENNZAHLENANSICHTGesamt und je Standortstündlich oder täglichjede Zahl rückverfolgbar

Was typischerweise darauf steht

Der Zuschnitt ist unternehmensspezifisch. Was in fast jedem Dashboard vorkommt:

Finanzen

Umsatz gegen Vorjahr und Plan, Deckungsbeitrag, offene Forderungen nach Alter, Liquiditätsvorschau.

Vertrieb

Pipeline nach Phase, Angebotsvolumen und Abschlussquote, Umsatz je Kunde und je Partner, Neukunden gegen Abgänge.

Leistung und Auslastung

Aufträge in Bearbeitung, Auslastung nach Team oder Standort, Durchlaufzeiten, Nachkalkulation gegen Kalkulation.

Bestand und Beschaffung

Lagerwert, Reichweite, Ladenhüter, offene Bestellungen.

Personal

Kopfzahl, Fluktuation, Krankenstand, offene Stellen.

Ein guter Zuschnitt hat eher zehn Kennzahlen als sechzig. Ein Dashboard, das alles zeigt, wird nicht gelesen.

Wo die eigentliche Arbeit liegt

Die Darstellung ist der einfache Teil. Drei andere Stellen entscheiden darüber, ob ein Dashboard benutzt wird oder nach vier Wochen niemanden mehr interessiert.

Die Anbindung der Quellen

Manche Systeme haben eine brauchbare Schnittstelle, andere nur einen Export, wieder andere gar nichts. Für jede Quelle wird der Weg einzeln festgelegt — inklusive der Frage, was passiert, wenn eine Übertragung ausfällt.

Die Zuordnung über Systemgrenzen

Derselbe Kunde heißt im CRM anders als in der Buchhaltung. Derselbe Artikel hat in zwei Warenwirtschaften zwei Nummern. Ohne saubere Zuordnung addiert das Dashboard Dinge, die nicht zusammengehören — und liefert falsche Zahlen mit voller Überzeugung.

Die Definition der Kennzahlen

Zählt der Umsatz zum Rechnungsdatum oder zum Leistungsdatum? Gehören Stornos ins Vorjahr oder ins laufende Jahr? Diese Fragen werden im Workshop entschieden und dokumentiert. Sie sind der Grund, warum ein Dashboard-Projekt kein reines Technikprojekt ist.

Das ist zugleich der Grund, warum ein Dashboard oft ein guter erster Schritt ist: Es legt offen, wo die Daten nicht stimmen — und macht sichtbar, welches Folgeprojekt sich lohnt.

Warum nicht Power BI oder Tableau?

Für viele Fälle sind diese Werkzeuge die richtige Wahl. Wenn Sie jemanden im Haus haben, der sie beherrscht, Ihre Quellen gängige Schnittstellen bieten und es um Auswertung geht — nehmen Sie sie.

Ein individuell entwickeltes Dashboard lohnt sich unter anderen Bedingungen:

Wenn niemand im Haus ist, der es baut und pflegt. Ein Berichtswerkzeug ist keine fertige Lösung, sondern ein Baukasten. Ohne jemanden, der ihn bedient, entsteht nichts — und mit personellem Wechsel steht die Auswertung still.
Wenn die Quellen schwierig sind. Altsysteme ohne API, mehrfach vorhandene Instanzen, Datenstände, die erst zusammengeführt werden müssen.
Wenn Sie mehr als Anzeige brauchen. Kommentieren, Maßnahmen festhalten, Freigaben erteilen, Zugänge für Standort- oder Bereichsleiter mit unterschiedlichen Sichten.
Wenn Externe darauf schauen sollen. Beirat, Investor, Bank — mit genau dem Ausschnitt, der für sie bestimmt ist.

Der praktische Unterschied liegt selten in der Darstellung. Er liegt darin, wer es baut, pflegt und bei Änderungen anpasst.

So läuft es ab

  1. 01
    Erstgespräch, 30 Minuten. Sie schildern Ihr Problem. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich eine individuelle Software für Sie rechnet oder ob Standardsoftware die bessere Wahl ist.
  2. 02
    Persönliche Demo. Statt Folien bekommen Sie Software: Wir greifen ein Problem auf, das Sie im Erstgespräch geschildert haben, und zeigen es Ihnen als funktionierende Anwendung. Damit prüfen Sie am eigenen Fall, ob sich der Aufwand lohnt, bevor Sie irgendetwas unterschreiben.
  3. 03
    Anforderungsworkshop. Wir gehen Ihre Abläufe durch, bis wir sie vollständig verstanden haben. Kostenlos.
  4. 04
    Vertragsunterzeichnung. Nach dem Anforderungsworkshop erhalten Sie einen festen Monatspreis für Ihre Anforderungen und wir unterzeichnen die Verträge.
  5. 05
    Erste produktive Version nach ein bis zwei Monaten. Ab hier zahlen Sie - vorher nicht.
  6. 06
    Betrieb und Weiterentwicklung. Ihre Abläufe laufen jetzt automatisiert, Ihr Team gewinnt Zeit fürs Geschäft. Betrieb, Wartung und Support übernehmen wir.

Der Ablauf im Detail — inklusive dem, was Sie selbst beitragen →

Wir empfehlen ausdrücklich, klein anzufangen. Ein Dashboard mit fünf verlässlichen Kennzahlen wird täglich benutzt. Eines mit vierzig unklaren wird nach einem Monat geschlossen.

Die Alternativen im Vergleich

OptionExcel von HandPower BI oder TableauAuswertung im ERPAttek CSaaS
Quellen automatisch zusammenführenneinja, mit Einrichtungnur eigene Datenja
Mehrfach vorhandene Instanzen zusammenführenmanuellmit Aufwandneinvorgesehen
Zuordnung über SystemgrenzenmanuellKonfigurationsaufwandentfälltTeil der Lösung
Wer baut und pflegt esIhre MitarbeiterIhre Mitarbeiter oder ein BeraterAnbieterAttek
Aktualitätmonatlichkonfigurierbaraktuellstündlich, täglich oder minütlich
Rückverfolgbarkeit einer Zahlnachvollziehbar, aber mühsameingeschränktjaTeil der Lösung
Zugänge für ExterneneinLizenzfrageseltenvorgesehen
AnfangsinvestitionkeineLizenz plus Einrichtungim ERP enthalten0 €
Laufende Kosten1–3 Tage Arbeitszeit pro MonatLizenz je Nutzer plus PflegeAb 500€/Monat

Wann Sie das nicht brauchen

Wenn Ihre Zahlen bereits in einem System liegen und dessen Auswertungen ausreichen, brauchen Sie kein zusätzliches Dashboard. Bei kleinem Budget und einer überschaubaren Systemlandschaft ist das die richtige Entscheidung. Dasselbe gilt, wenn Sie jemanden im Haus haben, der Power BI beherrscht und Zeit dafür hat.

Sprechen Sie mit uns, sobald Sie wachsen oder Kosten senken wollen. Ein monatlicher Überblick in Handarbeit kostet jeden Monat dieselbe Arbeitszeit und mehr davon, je mehr Quellen dazukommen — Standorte, Mandanten, Gesellschaften. Teuer wird vor allem, was ohne aktuelle Zahlen entschieden wird. Ab 500 € im Monat, unabhängig davon, wie viele Menschen hineinschauen.

Häufige Fragen

Wie führe ich Daten aus verschiedenen Systemen in einem Dashboard zusammen?

Jede Quelle wird einzeln angebunden — über Schnittstelle, Datenbankzugriff, Export oder Datei-Übernahme. Die Daten werden vereinheitlicht, über Systemgrenzen hinweg zugeordnet und nach festgelegten Definitionen berechnet. Der aufwändige Teil ist nicht die Anzeige, sondern die Zuordnung: Derselbe Kunde heißt in zwei Systemen unterschiedlich, und ohne saubere Auflösung addiert das Dashboard Dinge, die nicht zusammengehören.

Können auch mehrere Instanzen derselben Software zusammengeführt werden?

Ja. Mehrere Standorte, Mandanten oder Gesellschaften mit getrennten Installationen werden gemeinsam ausgewertet und bleiben zugleich einzeln aufschlüsselbar.

Was kostet ein Geschäftsführer-Dashboard?

Ab 500 €. Der Preis richtet sich vor allem nach der Anzahl und Zugänglichkeit der Quellsysteme. Keine Setup-Gebühr, keine Anfangsinvestition. Erste produktive Version nach ein bis zwei Monaten.

Wie aktuell sind die Zahlen?

Je nach Quelle stündlich oder täglich. Sichtbar ist immer, wann zuletzt aktualisiert wurde und ob eine Quelle nicht erreichbar war.

Was, wenn ein System keine Schnittstelle hat?

Dann wird ein anderer Weg gewählt: direkter Datenbankzugriff, regelmäßiger Export, Datei-Übernahme aus einem festgelegten Verzeichnis. Bei Altsystemen ist das der Normalfall und keine Ausnahme.

Ist das nicht dasselbe wie Power BI?

Power BI ist ein Baukasten, den jemand bedienen muss. Ein individuell entwickeltes Dashboard ist eine fertige Lösung inklusive Betrieb. Wenn Sie jemanden im Haus haben, der Power BI beherrscht und Zeit dafür hat, ist es die günstigere Wahl. Wenn nicht, entsteht damit erfahrungsgemäß nichts Dauerhaftes.

Können Mitarbeiter unterschiedliche Sichten bekommen?

Ja. Standortleiter sehen ihren Standort, Bereichsleiter ihren Bereich, die Geschäftsführung alles. Auch Zugänge für Beirat, Bank oder Investor mit genau definiertem Ausschnitt sind möglich.

Kann ich sehen, woraus eine Zahl besteht?

Ja, das ist eine Kernanforderung. Zu jeder Kennzahl lassen sich die zugrundeliegenden Vorgänge und ihr Herkunftssystem aufrufen. Ohne diese Nachvollziehbarkeit wird ein Dashboard nicht benutzt, sobald jemand eine Zahl anzweifelt.

Sagen Sie uns, welche fünf Zahlen Sie jeden Montag sehen wollen.

Im Erstgespräch gehen wir durch, wo diese Zahlen heute liegen und wie aufwändig es wäre, sie automatisch zusammenzuführen. 30 Minuten, kostenlos.

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