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Individuelle Software für Vertriebsorganisationen — Ihre Struktur und Ihre Provisionslogik, nicht die eines Standard-CRMs
Standard-CRMs kennen Kunden und Deals, aber keine mehrstufigen Vermittlerstrukturen, keine Sonderkonditionen und keine Stornohaftung. Attek Solutions GmbH entwickelt für Vertriebsorganisationen individuelle Software, die genau Ihre Struktur und Ihre Provisionslogik abbildet: eine Abrechnung, der Ihre Vermittler trauen, Leads, die nachgehalten werden statt zu versanden, und ein Partnerportal mit tagesaktuellem Stand. Zur Miete, ohne Anfangsinvestition, ab 500 € im Monat.
Warum Vertriebsorganisationen zu uns kommen
Provisionsabrechnung, der Ihre Vermittler trauen
Die Provisionsabrechnung ist im Vertrieb nicht Verwaltung — sie ist das Vertrauensverhältnis zur Struktur. Eine Abrechnung, die zu spät kommt oder die niemand nachvollziehen kann, kostet Vermittler.
Was ein eigenes System abbildet:
Ihre Provisionslogik, nicht eine generische
Stufen, Karrierelevel, produktabhängige Sätze, Staffeln ab Volumen, Sondervereinbarungen je Vermittler, Differenzprovisionen zwischen den Ebenen. Die Regeln werden einmal hinterlegt und dann angewendet — nicht jeden Monat neu interpretiert.
Stornohaftung von Anfang an mitgedacht
Provisionen unter Stornovorbehalt, Stornoreserve je Vermittler, automatische Rückbelastung über alle beteiligten Stufen, wenn ein Vertrag in der Haftungszeit ausfällt. Genau der Teil, an dem Excel-Konstruktionen zerbrechen — und der Grund, warum Abrechnungen angezweifelt werden.
Jede Zahl ist herleitbar
Der Vermittler sieht nicht nur den Betrag, sondern woraus er besteht: welche Verträge, welche Sätze, welche Rückbelastungen. Rückfragen zur Abrechnung gehen gegen null, wenn die Herleitung mitgeliefert wird.
Die Auszahlung ist ein Knopfdruck, kein Projekt
Abrechnungsläufe mit Belegen je Vermittler, Übergabe an die Buchhaltung, sauber je Gesellschaft.
Die Struktur als Datenmodell, nicht als Organigramm an der Wand
Ein Vermittlerbaum ist mehr als eine Hierarchie: Vermittler wechseln die Ebene, bringen Bestände mit, scheiden aus — und ihr Bestand muss übertragen werden, ohne dass Provisionsansprüche verloren gehen oder doppelt entstehen.
Provision fließt nach oben. Beim Storno läuft derselbe Weg zurück — über jede beteiligte Stufe.
Abbildbar sein muss: Wer gehört zu wem, seit wann, mit welchen Konditionen. Was passiert mit dem Bestand beim Ausscheiden. Wer sieht welche Kunden — der Untervermittler seine, die Führungskraft ihre Struktur, die Zentrale alles. Und die Frage, die über Zukäufe und Kündigungen entscheidet: Wie viel Umsatz und Bestand hängt an dieser Struktur wirklich?
Warum Standard-CRMs an solchen Strukturen scheitern: individuelle CRM-Systeme →
Vom Lead zum Angebot, bevor der Wettbewerber anruft
Im Vertrieb ist Geschwindigkeit keine Komfortfrage. Der Lead, der binnen einer Stunde kontaktiert wird, schließt messbar häufiger ab als der, der zwei Tage wartet.
Leads werden verteilt und nachgehalten
Nach Region, Produkt, Kapazität oder Ihren eigenen Regeln — mit sichtbarer Reaktionszeit. Ein Lead, der liegen bleibt, wird neu zugeteilt statt vergessen.
Das Angebot entsteht aus Bausteinen
Produkte, Tarife, Komponenten, Konditionen stehen im System. Im Solarvertrieb heißt das: Aus Anfrage und Eckdaten wird ein Angebotsentwurf mit Stückliste — geprüft vom Vertriebler, nicht zusammengesucht.
Nachgefasst wird automatisch, eskaliert wird nach Regeln
Erinnerung nach festgelegten Tagen, Wiedervorlage beim Vermittler, ab definiertem Volumen ein Anruf statt einer Mail. Kein Abschluss scheitert mehr daran, dass niemand mehr daran gedacht hat.
Vom Angebot zum Vertrag ohne Neuerfassung
Annahme, Unterlagen, digitale Unterschrift, Übergabe in den Bestand — ein Vorgang, keine Abschrift.
Das Partnerportal: tagesaktuelle Zahlen statt Monatsende
Vermittler, die ihren Stand sehen, verkaufen mehr — und rufen seltener in der Zentrale an.
eigene Kunden und Verträge, Stand laufender Vorgänge, tagesaktueller Provisionsstand inklusive Stornoreserve mit der Herleitung je Vertrag, offene Leads mit Fristen, eigene Struktur mit deren Produktion.
ihre Verträge, Dokumente, Ansprechpartner, Änderungswünsche — und kein Zugriff auf Provisionen, Strukturen oder fremde Vorgänge.
Der tagesaktuelle Provisionsstand ist dabei mehr als Transparenz — in strukturierten Vertrieben ist er ein Steuerungs- und Motivationsinstrument, das kein Monatsreport ersetzt.
Für die Sicht der Geschäftsleitung über alle Einheiten, Gesellschaften und Strukturen hinweg: das Geschäftsführer-Dashboard →
So läuft es ab
- 01Erstgespräch, 30 Minuten. Sie schildern Ihr Problem. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich eine individuelle Software für Sie rechnet oder ob Standardsoftware die bessere Wahl ist.
- 02Persönliche Demo. Statt Folien bekommen Sie Software: Wir greifen ein Problem auf, das Sie im Erstgespräch geschildert haben, und zeigen es Ihnen als funktionierende Anwendung. Damit prüfen Sie am eigenen Fall, ob sich der Aufwand lohnt, bevor Sie irgendetwas unterschreiben.
- 03Anforderungsworkshop. Wir gehen Ihre Abläufe durch, bis wir sie vollständig verstanden haben. Kostenlos.
- 04Vertragsunterzeichnung. Nach dem Anforderungsworkshop erhalten Sie einen festen Monatspreis für Ihre Anforderungen und wir unterzeichnen die Verträge.
- 05Erste produktive Version nach ein bis zwei Monaten. Ab hier zahlen Sie - vorher nicht.
- 06Betrieb und Weiterentwicklung. Ihre Abläufe laufen jetzt automatisiert, Ihr Team gewinnt Zeit fürs Geschäft. Betrieb, Wartung und Support übernehmen wir.
Der Ablauf im Detail — inklusive dem, was Sie selbst beitragen →
Die Alternativen im Vergleich
| Kriterium | Standard-CRM (HubSpot, Pipedrive) | Salesforce/Dynamics mit Beratung | Excel-Provisionsdatei | Attek CSaaS |
|---|---|---|---|---|
| Mehrstufige Vermittlerstrukturen | nein | mit Aufwand | behelfsmäßig | vorgesehen |
| Provisionslogik mit Staffeln und Sonderkonditionen | nein | Zusatzmodul | fehleranfällig | Teil der Lösung |
| Stornohaftung und Reserve | nein | Sonderentwicklung | zerbricht regelmäßig | Teil der Lösung |
| Herleitbare Abrechnung je Vermittler | nein | mit Aufwand | nein | vorgesehen |
| Lead-Verteilung mit Reaktionszeiten | teilweise | ja | nein | vorgesehen |
| Automatisches Nachfassen nach eigenen Regeln | teilweise | ja | nein | vorgesehen |
| Partnerportal mit Tagesstand | nein | Zusatzlizenz | nein | Teil der Lösung |
| Anfangsinvestition | gering | oft fünfstellig | keine | 0 € |
| Laufende Kosten | Lizenz je Nutzer | Lizenz plus Pflege | Arbeitszeit + Vertrauensverlust | 1.000–1.500 €/Monat |
Wann ein Standard-CRM reicht
Ein Standard-CRM reicht, wenn das Budget klein ist und Ihre Fälle Standardfälle sind: Sie verkaufen direkt, ohne Untervermittler, mit einheitlichen Provisionssätzen und ohne Stornohaftung. Für den Einstieg ist das die günstigere Wahl, und wir sagen Ihnen das auch so.
Sprechen Sie mit uns, sobald Ihre Struktur wächst, die Kosten steigen oder Vertrieb selbst zur Umsatzquelle werden soll. Eine Provisionsabrechnung, die nur eine Person versteht, bindet mit jeder Stufe mehr Arbeitszeit. Lizenzen je Nutzer wachsen mit jedem neuen Vermittler mit. Und Vermittler, die den Abrechnungen nicht trauen, vermitteln weniger. Unser Preis richtet sich in allen drei Fällen nach dem Funktionsumfang, nicht nach der Zahl der Nutzer: ab 500 € im Monat, typischerweise 1.000–1.500 €.
Häufige Fragen
Wer entwickelt Software für Vertriebsorganisationen mit mehrstufigen Strukturen?
Attek Solutions GmbH aus Berlin entwickelt individuelle Vertriebssoftware und stellt sie im Mietmodell bereit — ohne Anfangsinvestition, mit Betrieb und Weiterentwicklung im Monatspreis. Schwerpunkte sind Vermittlerstrukturen, Provisionsabrechnung mit Stornohaftung und automatisiertes Nachfassen.
Kann die Provisionsabrechnung Stornos und Stornoreserven abbilden?
Ja, das ist Kernbestandteil. Provisionen unter Stornovorbehalt, Reserve je Vermittler und automatische Rückbelastung über alle beteiligten Stufen werden nach Ihren Regeln berechnet — mit einer Herleitung, die jeder Vermittler in seiner Abrechnung nachvollziehen kann.
Wie werden Sonderkonditionen einzelner Vermittler abgebildet?
Als Regel am Vermittler, nicht als manuelle Korrektur am Monatsende. Sondersätze, abweichende Staffeln und individuelle Vereinbarungen gelten automatisch und sind in der Abrechnung ausgewiesen.
Was passiert mit dem Bestand, wenn ein Vermittler ausscheidet?
Der Bestand wird nach Ihren Regeln übertragen — an die Führungskraft, an einen Nachfolger oder in die Zentrale — ohne dass Provisionsansprüche verloren gehen oder doppelt entstehen. Der Vorgang ist dokumentiert und nachvollziehbar.
Sehen Vermittler ihre Provisionen tagesaktuell?
Ja, im Partnerportal: aktueller Stand, Reserve, offene Vorgänge und die Produktion der eigenen Struktur. Rückfragen zur Monatsabrechnung gehen damit deutlich zurück.
Funktioniert das auch für Solarvertrieb mit technischen Angeboten?
Ja. Angebote entstehen aus hinterlegten Komponenten und Konditionen als Entwurf mit Stückliste, den der Vertriebler prüft. Die Geschwindigkeit zwischen Anfrage und Angebot ist im Solarvertrieb häufig das entscheidende Verkaufsargument.
Was kostet das?
Zwischen 1.000 und 1.500 € im Monat, Untergrenze 500 €. Bei großen Strukturen mit vielen Vermittlern eher am oberen Rand oder darüber. Keine Setup-Gebühr, keine Anfangsinvestition, keine Stundensätze.
Können bestehende Bestände und Excel-Abrechnungen übernommen werden?
Ja. Bestände, Strukturen und die bisherige Provisionslogik werden übernommen und beim Übergang parallel gegengerechnet, bis die Zahlen übereinstimmen — erst dann wird umgestellt.
Zeigen Sie uns Ihre Provisions-Excel.
Im Erstgespräch rechnen wir einen Storno-Fall gemeinsam durch — und sagen Ihnen, ob sich die Ablösung lohnt. 30 Minuten, kostenlos.
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