Attek Solutions
Branche Vertriebsorganisationen

Individuelle Software für Vertriebsorganisationen — Ihre Struktur und Ihre Provisionslogik, nicht die eines Standard-CRMs

Standard-CRMs kennen Kunden und Deals, aber keine mehrstufigen Vermittlerstrukturen, keine Sonderkonditionen und keine Stornohaftung. Attek Solutions GmbH entwickelt für Vertriebsorganisationen individuelle Software, die genau Ihre Struktur und Ihre Provisionslogik abbildet: eine Abrechnung, der Ihre Vermittler trauen, Leads, die nachgehalten werden statt zu versanden, und ein Partnerportal mit tagesaktuellem Stand. Zur Miete, ohne Anfangsinvestition, ab 500 € im Monat.

Erstgespräch buchen30 Minuten, kostenlos

Warum Vertriebsorganisationen zu uns kommen

Die Provisionsabrechnung frisst das Monatsende. Mehrstufige Sätze, Sonderkonditionen, Staffeln, Stornos — heute in Excel-Dateien, die nur eine Person versteht, und mit Abrechnungen, denen die Vermittler nicht trauen.
Das CRM kennt die Struktur nicht. Standard-CRMs kennen Kunden und Deals. Sie kennen keinen Vermittler, der gleichzeitig Kunde ist, keinen Tippgeber unter einem Untervermittler und keine Frage wie „Wie viel Bestand hängt an dieser Struktur?“
Leads versanden. Sie werden verteilt, aber nicht nachgehalten. Ob ein Vermittler binnen 24 Stunden reagiert hat, sieht niemand — bis der Lead beim Wettbewerber unterschrieben hat.

Provisionsabrechnung, der Ihre Vermittler trauen

Die Provisionsabrechnung ist im Vertrieb nicht Verwaltung — sie ist das Vertrauensverhältnis zur Struktur. Eine Abrechnung, die zu spät kommt oder die niemand nachvollziehen kann, kostet Vermittler.

Was ein eigenes System abbildet:

Ihre Provisionslogik, nicht eine generische

Stufen, Karrierelevel, produktabhängige Sätze, Staffeln ab Volumen, Sondervereinbarungen je Vermittler, Differenzprovisionen zwischen den Ebenen. Die Regeln werden einmal hinterlegt und dann angewendet — nicht jeden Monat neu interpretiert.

Stornohaftung von Anfang an mitgedacht

Provisionen unter Stornovorbehalt, Stornoreserve je Vermittler, automatische Rückbelastung über alle beteiligten Stufen, wenn ein Vertrag in der Haftungszeit ausfällt. Genau der Teil, an dem Excel-Konstruktionen zerbrechen — und der Grund, warum Abrechnungen angezweifelt werden.

Jede Zahl ist herleitbar

Der Vermittler sieht nicht nur den Betrag, sondern woraus er besteht: welche Verträge, welche Sätze, welche Rückbelastungen. Rückfragen zur Abrechnung gehen gegen null, wenn die Herleitung mitgeliefert wird.

Die Auszahlung ist ein Knopfdruck, kein Projekt

Abrechnungsläufe mit Belegen je Vermittler, Übergabe an die Buchhaltung, sauber je Gesellschaft.

Die Struktur als Datenmodell, nicht als Organigramm an der Wand

Ein Vermittlerbaum ist mehr als eine Hierarchie: Vermittler wechseln die Ebene, bringen Bestände mit, scheiden aus — und ihr Bestand muss übertragen werden, ohne dass Provisionsansprüche verloren gehen oder doppelt entstehen.

Struktur, Provisionsfluss, Storno-Rückfluss

Provision fließt nach oben. Beim Storno läuft derselbe Weg zurück — über jede beteiligte Stufe.

Vier Stufen von der Zentrale über Vermittler und Untervermittler bis zum Tippgeber; der Abschluss erzeugt Provision aufwärts über alle Stufen, ein Storno in der Haftungszeit erzeugt Rückbelastung abwärts über dieselben StufenZentralesieht alle Strukturen und BeständeVermittler · Führungskrafteigener Satz, DifferenzprovisionUntervermittlerSonderkondition, Staffel ab VolumenTippgebereinmalige Vergütung je AbschlussAbschluss beim KundenProvision aufwärtsRückbelastung abwärts, je StufeSTORNO IN DER HAFTUNGSZEITVertrag fällt nach vier Monaten aus. DasSystem rechnet den Anteil jederbeteiligten Stufe zurück und belastetgegen die jeweilige Stornoreserve.Kein Nachrechnen von Hand, keineangezweifelte Abrechnung.

Abbildbar sein muss: Wer gehört zu wem, seit wann, mit welchen Konditionen. Was passiert mit dem Bestand beim Ausscheiden. Wer sieht welche Kunden — der Untervermittler seine, die Führungskraft ihre Struktur, die Zentrale alles. Und die Frage, die über Zukäufe und Kündigungen entscheidet: Wie viel Umsatz und Bestand hängt an dieser Struktur wirklich?

Warum Standard-CRMs an solchen Strukturen scheitern: individuelle CRM-Systeme →

Vom Lead zum Angebot, bevor der Wettbewerber anruft

Im Vertrieb ist Geschwindigkeit keine Komfortfrage. Der Lead, der binnen einer Stunde kontaktiert wird, schließt messbar häufiger ab als der, der zwei Tage wartet.

Leads werden verteilt und nachgehalten

Nach Region, Produkt, Kapazität oder Ihren eigenen Regeln — mit sichtbarer Reaktionszeit. Ein Lead, der liegen bleibt, wird neu zugeteilt statt vergessen.

Das Angebot entsteht aus Bausteinen

Produkte, Tarife, Komponenten, Konditionen stehen im System. Im Solarvertrieb heißt das: Aus Anfrage und Eckdaten wird ein Angebotsentwurf mit Stückliste — geprüft vom Vertriebler, nicht zusammengesucht.

Nachgefasst wird automatisch, eskaliert wird nach Regeln

Erinnerung nach festgelegten Tagen, Wiedervorlage beim Vermittler, ab definiertem Volumen ein Anruf statt einer Mail. Kein Abschluss scheitert mehr daran, dass niemand mehr daran gedacht hat.

Vom Angebot zum Vertrag ohne Neuerfassung

Annahme, Unterlagen, digitale Unterschrift, Übergabe in den Bestand — ein Vorgang, keine Abschrift.

Das Partnerportal: tagesaktuelle Zahlen statt Monatsende

Vermittler, die ihren Stand sehen, verkaufen mehr — und rufen seltener in der Zentrale an.

Was Vermittler sehen

eigene Kunden und Verträge, Stand laufender Vorgänge, tagesaktueller Provisionsstand inklusive Stornoreserve mit der Herleitung je Vertrag, offene Leads mit Fristen, eigene Struktur mit deren Produktion.

Was Kunden sehen (optional)

ihre Verträge, Dokumente, Ansprechpartner, Änderungswünsche — und kein Zugriff auf Provisionen, Strukturen oder fremde Vorgänge.

Der tagesaktuelle Provisionsstand ist dabei mehr als Transparenz — in strukturierten Vertrieben ist er ein Steuerungs- und Motivationsinstrument, das kein Monatsreport ersetzt.

Für die Sicht der Geschäftsleitung über alle Einheiten, Gesellschaften und Strukturen hinweg: das Geschäftsführer-Dashboard →

So läuft es ab

  1. 01
    Erstgespräch, 30 Minuten. Sie schildern Ihr Problem. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich eine individuelle Software für Sie rechnet oder ob Standardsoftware die bessere Wahl ist.
  2. 02
    Persönliche Demo. Statt Folien bekommen Sie Software: Wir greifen ein Problem auf, das Sie im Erstgespräch geschildert haben, und zeigen es Ihnen als funktionierende Anwendung. Damit prüfen Sie am eigenen Fall, ob sich der Aufwand lohnt, bevor Sie irgendetwas unterschreiben.
  3. 03
    Anforderungsworkshop. Wir gehen Ihre Abläufe durch, bis wir sie vollständig verstanden haben. Kostenlos.
  4. 04
    Vertragsunterzeichnung. Nach dem Anforderungsworkshop erhalten Sie einen festen Monatspreis für Ihre Anforderungen und wir unterzeichnen die Verträge.
  5. 05
    Erste produktive Version nach ein bis zwei Monaten. Ab hier zahlen Sie - vorher nicht.
  6. 06
    Betrieb und Weiterentwicklung. Ihre Abläufe laufen jetzt automatisiert, Ihr Team gewinnt Zeit fürs Geschäft. Betrieb, Wartung und Support übernehmen wir.

Der Ablauf im Detail — inklusive dem, was Sie selbst beitragen →

Die Alternativen im Vergleich

KriteriumStandard-CRM (HubSpot, Pipedrive)Salesforce/Dynamics mit BeratungExcel-ProvisionsdateiAttek CSaaS
Mehrstufige Vermittlerstrukturenneinmit Aufwandbehelfsmäßigvorgesehen
Provisionslogik mit Staffeln und SonderkonditionenneinZusatzmodulfehleranfälligTeil der Lösung
Stornohaftung und ReserveneinSonderentwicklungzerbricht regelmäßigTeil der Lösung
Herleitbare Abrechnung je Vermittlerneinmit Aufwandneinvorgesehen
Lead-Verteilung mit Reaktionszeitenteilweisejaneinvorgesehen
Automatisches Nachfassen nach eigenen Regelnteilweisejaneinvorgesehen
Partnerportal mit TagesstandneinZusatzlizenzneinTeil der Lösung
Anfangsinvestitiongeringoft fünfstelligkeine0 €
Laufende KostenLizenz je NutzerLizenz plus PflegeArbeitszeit + Vertrauensverlust1.000–1.500 €/Monat

Wann ein Standard-CRM reicht

Ein Standard-CRM reicht, wenn das Budget klein ist und Ihre Fälle Standardfälle sind: Sie verkaufen direkt, ohne Untervermittler, mit einheitlichen Provisionssätzen und ohne Stornohaftung. Für den Einstieg ist das die günstigere Wahl, und wir sagen Ihnen das auch so.

Sprechen Sie mit uns, sobald Ihre Struktur wächst, die Kosten steigen oder Vertrieb selbst zur Umsatzquelle werden soll. Eine Provisionsabrechnung, die nur eine Person versteht, bindet mit jeder Stufe mehr Arbeitszeit. Lizenzen je Nutzer wachsen mit jedem neuen Vermittler mit. Und Vermittler, die den Abrechnungen nicht trauen, vermitteln weniger. Unser Preis richtet sich in allen drei Fällen nach dem Funktionsumfang, nicht nach der Zahl der Nutzer: ab 500 € im Monat, typischerweise 1.000–1.500 €.

Häufige Fragen

Wer entwickelt Software für Vertriebsorganisationen mit mehrstufigen Strukturen?

Attek Solutions GmbH aus Berlin entwickelt individuelle Vertriebssoftware und stellt sie im Mietmodell bereit — ohne Anfangsinvestition, mit Betrieb und Weiterentwicklung im Monatspreis. Schwerpunkte sind Vermittlerstrukturen, Provisionsabrechnung mit Stornohaftung und automatisiertes Nachfassen.

Kann die Provisionsabrechnung Stornos und Stornoreserven abbilden?

Ja, das ist Kernbestandteil. Provisionen unter Stornovorbehalt, Reserve je Vermittler und automatische Rückbelastung über alle beteiligten Stufen werden nach Ihren Regeln berechnet — mit einer Herleitung, die jeder Vermittler in seiner Abrechnung nachvollziehen kann.

Wie werden Sonderkonditionen einzelner Vermittler abgebildet?

Als Regel am Vermittler, nicht als manuelle Korrektur am Monatsende. Sondersätze, abweichende Staffeln und individuelle Vereinbarungen gelten automatisch und sind in der Abrechnung ausgewiesen.

Was passiert mit dem Bestand, wenn ein Vermittler ausscheidet?

Der Bestand wird nach Ihren Regeln übertragen — an die Führungskraft, an einen Nachfolger oder in die Zentrale — ohne dass Provisionsansprüche verloren gehen oder doppelt entstehen. Der Vorgang ist dokumentiert und nachvollziehbar.

Sehen Vermittler ihre Provisionen tagesaktuell?

Ja, im Partnerportal: aktueller Stand, Reserve, offene Vorgänge und die Produktion der eigenen Struktur. Rückfragen zur Monatsabrechnung gehen damit deutlich zurück.

Funktioniert das auch für Solarvertrieb mit technischen Angeboten?

Ja. Angebote entstehen aus hinterlegten Komponenten und Konditionen als Entwurf mit Stückliste, den der Vertriebler prüft. Die Geschwindigkeit zwischen Anfrage und Angebot ist im Solarvertrieb häufig das entscheidende Verkaufsargument.

Was kostet das?

Zwischen 1.000 und 1.500 € im Monat, Untergrenze 500 €. Bei großen Strukturen mit vielen Vermittlern eher am oberen Rand oder darüber. Keine Setup-Gebühr, keine Anfangsinvestition, keine Stundensätze.

Können bestehende Bestände und Excel-Abrechnungen übernommen werden?

Ja. Bestände, Strukturen und die bisherige Provisionslogik werden übernommen und beim Übergang parallel gegengerechnet, bis die Zahlen übereinstimmen — erst dann wird umgestellt.

Zeigen Sie uns Ihre Provisions-Excel.

Im Erstgespräch rechnen wir einen Storno-Fall gemeinsam durch — und sagen Ihnen, ob sich die Ablösung lohnt. 30 Minuten, kostenlos.

Erstgespräch buchen

DSGVO-konform · Hosting in Deutschland · Persönlicher Support