Attek Solutions
Lösung Multichannel-Inbox

Eine Inbox für alle Kanäle - mit Rechten, Regeln und ohne Preis je Nutzer

Kunden schreiben über WhatsApp, E-Mail, Telegram und Formulare. Intern landet alles in getrennten Postfächern, die nur einzelne Personen sehen. Werkzeuge wie Superchat bündeln die Kanäle, scheitern aber an feinen Benutzerrechten, tiefer Automatisierung und den Kosten je Nutzer bei großen Teams. Attek Solutions entwickelt Multichannel-Inboxen, die erkennen, was eine Nachricht ist, nach Regeln antworten und jede Anfrage als Vorgang weiterverarbeiten. Zur Miete, ab 500 € im Monat.

Der RahmenMietmodell
Anfangsinvestition0 €
Setup-Gebührkeine
Monatspreis, typisch500–1.000 €
Untergrenze500 €
Preis je Nutzerkeiner
Erste produktive Version1–2 Monate

Warum die fertigen Tools oft nicht reichen

Multichannel-Werkzeuge wie Superchat oder Trengo lösen das erste Problem gut: Alle Kanäle laufen in eine Oberfläche. Für ein kleines Team mit einfachen Abläufen ist das die richtige Wahl.

Die Grenzen zeigen sich an vier Stellen, und zwar genau dann, wenn das Thema wichtig genug geworden ist, um es breit auszurollen:

Das Rechtemodell ist flach. Team-Postfächer kennen meist „sieht alles“ oder „sieht nichts“. Was fehlt: Rechte je Kanal, je Kundengruppe, je einzelnem Chat. Der Auszubildende soll mitlesen, aber nicht antworten. Die Reklamation eines Großkunden soll nur die Teamleitung sehen. Das Gespräch über eine Gehaltsfrage gehört nicht in die Team-Ansicht.
Die Automatisierung endet an der Oberfläche. Fertige Tools beantworten mit Textbausteinen. Was sie nicht können: erkennen, dass die Nachricht eine Bestellung ist, sie dem richtigen Kunden zuordnen und einen Vorgang im richtigen System anlegen.
Der Preis je Nutzer kippt die Rechnung. Bei fünf Nutzern ist ein Abo günstig. Bei fünfzig oder zweihundert Mitarbeitern wird ein Preis je Sitz zur relevanten Jahresausgabe, für ein Werkzeug, das trotzdem nicht genau passt. Unser Monatspreis hängt am Umfang der Lösung, nicht an der Zahl der Köpfe.
Die Inbox ist eine Insel. Die Konversation lebt im Tool, der Kunde lebt im CRM, der Auftrag in der Warenwirtschaft. Wer den Zusammenhang will, kopiert.

Erkennen, was eine Nachricht ist

Der Unterschied zwischen einer gebündelten Inbox und einem nützlichen System liegt in dem, was nach dem Eingang passiert.

Vom Kanal zum Vorgang

Vier Kanäle, ein Eingang — dann Erkennung, Routing und ein Ausgang in drei Stufen

Vier Kanäle WhatsApp Business, E-Mail, Telegram und Webformulare laufen in einen gemeinsamen Eingang; dort werden Absender zugeordnet und der Nachrichtentyp als Anfrage, Bestellung, Reklamation oder Sonstiges erkannt; das Routing verteilt nach Regeln mit Fristen; der Ausgang erfolgt in drei Stufen: sofort automatisch, als geprüfter Entwurf oder ausschließlich durch einen MenschenKANÄLEWhatsApp BusinessE-Mail-PostfächerTelegramWebformulareGemeinsamer EingangZuordnungAbsender erkannt, auchbei KanalwechselKlassifikationRegeln und KI-gestützteAuswertung je NachrichtKunde statt KanalERKANNTER TYPAnfrageBestellungReklamationSonstigesROUTINGZuständige Stellenach Themanach Kundengruppenach Sprachenach Auslastungnach eigenen RegelnFrist überschritten →sichtbare EskalationAUSGANG IN DREI STUFEN —JE NACHRICHTENTYP FESTGELEGTSofort automatischEingangsbestätigungen, Öffnungs-zeiten, Bestellstatus, wiederkehrendeFragen mit eindeutiger AntwortAls EntwurfDas System formuliert vor, einMitarbeiter prüft und sendet.Der Standard für alles InhaltlicheNur MenschReklamationen, Preisverhandlungen,alles Heikle — das System bereitetnur die Akte vorAutomatisch versendete Antworten werden alssolche gekennzeichnet.Jede Konversation lässt sich jederzeit voneinem Menschen übernehmen — mitsamt Verlauf.

Zuordnung

Absender wird erkannt — auch wenn derselbe Kunde heute per WhatsApp und morgen per E-Mail schreibt. Die Konversation gehört zum Kunden, nicht zum Kanal.

Klassifikation

Ist das eine Anfrage, eine Bestellung, eine Reklamation, eine Terminverschiebung, eine Krankmeldung? Per Regeln und KI-gestützter Auswertung wird der Nachrichtentyp erkannt und der passende Vorgang vorbereitet — mit den Angaben, die sich aus der Nachricht ziehen lassen.

Routing

Der Vorgang landet bei der zuständigen Person oder Gruppe — nach Thema, Kundengruppe, Sprache, Auslastung oder Ihren eigenen Regeln. Mit Fristen: Was nach der definierten Zeit unbeantwortet ist, eskaliert sichtbar statt still liegenzubleiben.

Automatisch antworten — mit Kontrolle statt Vollautomatik

Automatische Antworten sind dort gut, wo sie sofort helfen, und dort gefährlich, wo sie falsch liegen. Deshalb in Stufen, die Sie je Nachrichtentyp festlegen:

Sofort automatisch

Eingangsbestätigungen, Öffnungszeiten, Status einer Bestellung, wiederkehrende Fragen mit eindeutiger Antwort.

Als Entwurf

Das System formuliert vor, ein Mitarbeiter prüft und sendet. Der Standard für alles Inhaltliche.

Nur Mensch

Reklamationen, Preisverhandlungen, alles Heikle — hier bereitet das System nur die Akte vor.

Automatisch versendete Antworten werden als solche gekennzeichnet, und jede Konversation lässt sich jederzeit von einem Menschen übernehmen — mitsamt Verlauf.

Rechte bis auf die Ebene des einzelnen Chats

Der häufigste konkrete Grund, warum Teams von fertigen Tools zu uns kommen:

Rechte je Rolle und Ebene
Rechtje Kanalje Kundengruppeje einzelnem Chat
MitlesenSupport-Postfach ja, Vertriebskanal neinGroßkunden nur Key-Account-TeamPersonalthema aus der Team-Ansicht ausgenommen
Antwortengetrennt vom Mitlesen vergebenAuszubildender liest mit, antwortet nichtEskalation nur durch die Teamleitung
Zuweisenje Kanal eigene Verteilernach Kundengruppe geregeltEinzelfall abgebbar
Exportiereneigenes Recht, nicht im Lesen enthalteneigenes Rechtprotokolliert
Vertretungmit Zeitraum vergeben, statt Passwortweitergabe
Protokollwer hat wann was gelesen, geantwortet, exportiert

Die Nachricht ist der Anfang, nicht das Ende

Eine Inbox, die nur Inbox ist, verschiebt das Problem: Statt in fünf Postfächern liegt alles in einem Tool — aber es liegt.

In einem eigenen System wird aus der Nachricht ein Vorgang in Ihrer Welt: Die erkannte Bestellung wird zur Bestellung, die Anfrage zum Angebot, die Krankmeldung zur Zulieferung ans Lohnbüro, die Reklamation zum Fall mit Frist. Der Verlauf bleibt an Kunde und Vorgang hängen — auch wenn die Konversation den Kanal wechselt.

Handel

Bestelleingang aus dem Kanal in die Warenwirtschaft.

Handel
Handwerk

Von der Anfrage bis zum Angebot ohne Neuerfassung.

Handwerk
Lohnbüros

Mandanten-Zulieferung aus dem Nachrichtenstrom.

Lohnbuchhaltung

So läuft es ab

  1. 01
    Erstgespräch, 30 Minuten. Sie schildern Ihr Problem. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich eine individuelle Software für Sie rechnet oder ob Standardsoftware die bessere Wahl ist.
  2. 02
    Persönliche Demo. Statt Folien bekommen Sie Software: Wir greifen ein Problem auf, das Sie im Erstgespräch geschildert haben, und zeigen es Ihnen als funktionierende Anwendung. Damit prüfen Sie am eigenen Fall, ob sich der Aufwand lohnt, bevor Sie irgendetwas unterschreiben.
  3. 03
    Anforderungsworkshop. Wir gehen Ihre Abläufe durch, bis wir sie vollständig verstanden haben. Kostenlos.
  4. 04
    Vertragsunterzeichnung. Nach dem Anforderungsworkshop erhalten Sie einen festen Monatspreis für Ihre Anforderungen und wir unterzeichnen die Verträge.
  5. 05
    Erste produktive Version nach ein bis zwei Monaten. Ab hier zahlen Sie - vorher nicht.
  6. 06
    Betrieb und Weiterentwicklung. Ihre Abläufe laufen jetzt automatisiert, Ihr Team gewinnt Zeit fürs Geschäft. Betrieb, Wartung und Support übernehmen wir.

Der Ablauf im Detail — inklusive dem, was Sie selbst beitragen →

Die Alternativen im Vergleich

KriteriumGetrennte PostfächerMultichannel-ToolSuperchat, TrengoAttek CSaaS
Alle Kanäle in einer Oberflächeneinjaja
Erkennung des Nachrichtentypsneinrudimentärvorgesehen
Automatische Antworten mit FreigabestufenAbwesenheitsnotizTextbausteineTeil der Lösung
Rechte je Kanal, Gruppe und Chatje PostfachgrobTeil der Lösung
Nachricht wird Vorgang im eigenen SystemneinSchnittstellen, begrenztvorgesehen
Konversationen im eigenen Datenbestandteilweisebeim Anbieterja
Kosten bei 50–200 MitarbeiternPreis je Nutzer, summiert sichMonatspreis nach Umfang, nicht nach Köpfen
Anfangsinvestitionkeinegering0 €
Laufende KostenArbeitszeitje Nutzer/Monat500–1.000 €/Monat, alles enthalten

Wann ein fertiges Tool die bessere Wahl ist

Ein fertiges Tool ist die bessere Wahl, wenn das Budget klein ist und der Fall ein Standardfall bleibt: kleines Team, überschaubare Kanäle, keine besonderen Rechteanforderungen, und die Nachricht muss nirgendwo weiterverarbeitet werden. Superchat oder ein vergleichbares Werkzeug ist dann schneller eingerichtet und günstiger.

Sprechen Sie mit uns, sobald Sie auf viele Mitarbeiter ausrollen. Fertige Tools kosten je Nutzer und Monat; unser Preis richtet sich nach dem Funktionsumfang, nicht nach der Zahl der Nutzer — ab 500 € im Monat, typisch 500–1.000 €. Der Abstand wächst mit jeder Einstellung. Dazu kommt der Punkt, den kein Abo löst: Wenn die Inbox nicht das Ziel ist, sondern der Eingang zu Ihren Abläufen, wird aus jeder Nachricht ein vorbereiteter Vorgang statt Handarbeit. Anfragen, die heute liegen bleiben, sind Umsatz, den Sie verschenken.

Häufige Fragen

Wir finden kein Multichannel-Tool, das zu uns passt. Was sind die Optionen?

Wenn Rechteverwaltung, Automatisierungstiefe oder die Kosten je Nutzer das Problem sind, ist ein weiteres Abo selten die Lösung — die Tools teilen dieselben Grenzen. Die Alternative ist eine individuell entwickelte Inbox, die Ihr Rechtemodell, Ihre Antwortregeln und Ihre Weiterverarbeitung abbildet und deren Preis nicht mit der Mitarbeiterzahl wächst.

Welche Kanäle können angebunden werden?

WhatsApp über die Business-Schnittstelle, E-Mail-Postfächer, Telegram, Webformulare und weitere Kanäle nach Bedarf. Welche in der ersten Version dabei sind, legt die Leistungsbeschreibung fest.

Kann das System erkennen, ob eine Nachricht eine Anfrage oder eine Bestellung ist?

Ja. Nachrichten werden per Regeln und KI-gestützter Auswertung klassifiziert, dem Kunden zugeordnet und als vorbereiteter Vorgang an die zuständige Stelle geleitet. Auffälliges landet beim Menschen, Eindeutiges läuft durch.

Können Antworten automatisch versendet werden?

Ja, in Stufen, die Sie je Nachrichtentyp festlegen: sofort automatisch, als geprüfter Entwurf oder ausschließlich durch einen Mitarbeiter. Automatische Antworten werden gekennzeichnet, und jede Konversation kann jederzeit von einem Menschen übernommen werden.

Lassen sich Rechte für einzelne Chats vergeben?

Ja — je Kanal, je Kundengruppe und je einzelner Konversation, mit getrennten Rollen für Mitlesen, Antworten, Zuweisen und Exportieren, inklusive Vertretungsregeln und Protokoll. Das ist einer der häufigsten Gründe, warum Teams von fertigen Tools wechseln.

Was kostet das bei 100 Mitarbeitern?

Weitgehend dasselbe wie bei 20: Der Monatspreis richtet sich in erster Linie nach dem Umfang der Lösung — Kanäle, Regeln, Anbindungen — nicht nach der Zahl der Sitze. Typisch sind 500 bis 1.000 € im Monat, Untergrenze 500 €, ohne Setup-Gebühr. Ab einer bestimmten Nutzerzahl kommt ein Aufschlag hinzu, weil Betreuung und Support mit der Zahl der Mitarbeiter steigen. Das ist keine Lizenz je Sitz: Die Höhe wird im Gespräch festgelegt und ist mit uns verhandelbar.

Wo liegen die Konversationsdaten?

In Ihrem System, mit definierten Löschfristen und vertraglich geregelter Auftragsverarbeitung — nicht im Datenbestand eines Tool-Anbieters. Bei Kanälen wie WhatsApp gelten zusätzlich die Vorgaben der Plattform, die in der Umsetzung berücksichtigt werden.

Können bestehende Konversationen aus unserem bisherigen Tool übernommen werden?

Soweit das Tool einen Export erlaubt, ja — Verläufe werden Kunden zugeordnet und bleiben durchsuchbar. Der Umfang wird im Workshop geklärt.

Zeigen Sie uns einen typischen Tag in Ihren Postfächern.

Im Erstgespräch gehen wir durch, was hereinkommt, wer es sieht und was daraus werden müsste. 30 Minuten, kostenlos.

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